Über Klauselklaus.
Warum es Klauselklaus gibt
Klauselklaus ist aus einem ganz praktischen Bedürfnis entstanden: Verträge landen oft kurz vor Projektstart im Postfach, sind lang, voller Paragraphen und schwer einzuschätzen — und niemand hat Lust, für jeden Entwurf erst zum Anwalt zu gehen. Das Tool soll den ersten, schnellen Überblick liefern, damit man weiß, worauf man beim Lesen achten sollte.
Was Klauselklaus ist
Klauselklaus ist ein KI-Tool, das Freelance-Verträge auf typische Muster untersucht — Klauseln zu Haftung, Nutzungsrechten, Zahlung, Geheimhaltung, Wettbewerb. Du lädst deinen Vertrag hoch, die KI vergleicht ihn mit Mustern aus der Freelance-Praxis und zeigt dir, wo typischerweise verhandlungswürdige Konstellationen vorkommen.
Die Mustererkennung basiert auf der einschlägigen Rechtsprechung (insbesondere BGH-Urteilen zu Werk- und Dienstverträgen), der AGB-Kommentarliteratur zu §§ 305 ff. BGB, der laufenden Diskussion in Freelancer-Communities und Berufsverbänden sowie redaktionell aufbereiteten Vertragsmuster-Sammlungen.
Klauselklaus ist eine Mustererkennung, kein juristisches Gutachten.
Was Klauselklaus nicht ist
Klauselklaus ist kein Anwalt und erbringt keine Rechtsdienstleistung im Sinne des § 2 RDG. Das ist keine juristische Fußnote, sondern Teil der Positionierung: Klauselklaus ist kein Anwaltsersatz, sondern ein Werkzeug, das bei der Vorbereitung auf das Vertrags-Gespräch hilft.
Konkret bedeutet das:
- Klauselklaus bewertet nicht abschließend, ob eine Klausel in deinem konkreten Vertrag wirksam oder unwirksam ist.
- Klauselklaus gibt keine individuelle rechtliche Empfehlung, sondern zeigt, welche Muster in deinem Vertrag vorkommen und wie sie in der Praxis typischerweise diskutiert werden.
- Klauselklaus ersetzt nicht die Prüfung durch einen Anwalt.
Wann ein Anwalt der bessere Ansprechpartner ist
Wenn du dich in einem Streitfall befindest, vor Gericht ziehst, einen besonders großen oder ungewöhnlichen Vertrag verhandelst oder bei einer Klausel ein wirklich ungutes Gefühl hast — dann ist Klauselklaus nicht die richtige Adresse. Dann brauchst du einen Anwalt für IT-Recht, Vertragsrecht oder die jeweilige Spezialisierung.
Klauselklaus ist die Stufe davor: das Tool, das du vor dem Unterschreiben benutzt, damit du im Idealfall gar nicht erst zum Anwalt musst — und falls doch, mit besseren Fragen zum Termin kommst.
Wer hinter Klauselklaus steht
Hinter Klauselklaus steht David Greiner — mit technischem Hintergrund und eigener Erfahrung als Freelancer seit 2015, aber kein Jurist. Genau deshalb stützt sich Klauselklaus nicht auf eigene juristische Expertise, sondern auf die einschlägige Rechtsprechung, AGB-Kommentarliteratur und redaktionell geprüfte Vertragsmuster. Was nach juristischer Bewertung des Einzelfalls aussieht, gehört in die Hände eines Anwalts — dafür ist Klauselklaus bewusst nicht gemacht.
Hinweis zu Inhalten
Inhalte im Magazin und Glossar werden mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Für inhaltliche Fragen, Korrekturen oder Hinweise erreichst du uns unter hallo@klauselklaus.de.